Intertreck

  

 

Ladakh-Trekking mit Rundreise durch grossartige Berglandschaften im Himalaya mit Intertreck St.Gallen Schweiz

Von der Himalaya-Südseite nach Ladakh. Mit Lahaul-Spiti und Trekking zwischen Zanskar- und Stok-Range.

 

 

     
Ladakh
 
 
TREKKING IN LADAKH
     
 

Bilder zur Ladakh Reise


Das Trekking führt durch traumhafte Landschaften
Foto: Hanspeter Feuz

 

 

Foto: Kornelius Hug

 

 


TREKKING IN LADAKH

Während der ersten 11 Tage:
Als Akklimatisation für das Trekking und zur kulturellen Bereicherung bewegen wir uns auf der Himalaya-Südseite. Fahrzeuge bringen uns über einige der höchsten Passstrassen der Welt, wir unternehmen zu Fuss Exkursionen zu Klöstern, zelten in traumhaften Flusslandschaften und begegnen einem Schmelztiegel von Kulturen.

Das eigentliche Trekking beginnt am 12.Tag.
Am 12. Tag treffen wir auf der Changtang Hochebene ein. Hier beginnt unser 9-tägiges Trekking, im klassischen Stil, mit Tragtieren für unser Gepäck. Der höchste Pass, den wir überschreiben, ist der Chaktsang La, 5080 m. Danach steigen wir ab und trecken zwischen Zanskar-Gebirge und Stok-Range, in Richtung Marka. Trotz der Höhe finden wir eine reiche Pflanzen- und Tierwelt.

Anforderung
Auf dem Trekking begleiten uns Tragtiere und ihre Führer. Die täglichen Wander­zeiten betragen etwa sechs Stunden, an einem Tag sieben Stunden. Dieses Trekking ist etwas leichter als die klassische Himalaya­überquerung, es ist auch leichter als das normale Marka-Trekking, weil wir nicht den 5250 m hohen, und anspruchsvolleren Konmaru La übersteigen müssen. Der höchste Pass ist 5080 m hoch.

Übernachtungen
Sie übernachten fünf Mal im Hotel. Die übrigen Nächte im Zelt.

Service
Auf der ganzen Reise, das heisst vom
4. bis 22. Tag, begleiten uns ein Küchenchef
und ein Küchengehilfe.

Leitung dieser Reise, Annalies Walter.

Preise

     
 

Ladakh

 

 

 

 

Trekker

Foto: Hanspeter Feuz

 

 

 


Das werden Sie erleben:

1.Teil der Reise:
Grossartige Berglandschaften und archaische Kulturen in Lahaul und Spiti, per Fahrzeug und zu Fuss entdecken.

Diese Region ist eine Art Schmelztiegel von Religionen. Hinduismus, Buddhismus und Schamanismus treffen aufeinander. Daraus hat sich eine besondere Symbiose ergeben. Aus der Bevölkerung gehen deshalb Magier, Schauspieler und Künstler hervor.

Die Tempel und Klöster auf der Himalaya Südseite: Es gibt den berühmten Kali-Tempel, welcher ausschliesslich einer hinduistischen Gottheit geweiht ist und es gibt die traditionellen tibetisch-buddhistischen Klöster, wie zum Beispiel Tabo mit Kultur von Weltrang.

Die Kultur ist sehr authentisch und gut erhalten.

1. und 2. Tag
Linienflug Zürich – Delhi. Fahrt nach Shimla im Himalaya, dem früheren Sommersitz der indischen Regierung auf 2206 m.

3. Tag Shimla
Aufenthalt in Shimla. Wir erholen uns von der Anfahrt und besuchen den grossen Bazar. Übernachtungen in Shimla im Hotel.

4. und 5. Tag Start zur Reise mit Fahrzeugen auf der Himalaya-Südseite, durch Spiti und Lahaul
Wir fahren tiefer in die Berge hinein, durch traumhaft schöne Landschaften. Unser Weg führt zuerst zwischen Hügeln mit üppiger Vegetation hindurch, später höher hinauf, und je nördlicher wir fahren, je trockener wird es.

Zuerst auf guter Strasse auf 2500 m hinauf, dann tief zum Sutlej River auf nur 400 m hinunter. Besichtigung des Königspalastes im Rampur. Wir folgen dem Sutlej River und fahren nach Sarahan hinauf, wo wir wieder erquickende Höhenluft im schönen Dorf geniessen. Wunderbarer Kali-Tempel. Unser Camp schlagen wir oberhalb des Dorfes auf.

Am 5.Tag fahren wir nach Sangla, zuerst über eine zwar gute Strasse; trotzdem wirkt sie abenteuerlich, da sie aus steilen Felswänden herausgehauen ist. Danach weitet sich die Landschaft, die Gegend wird engadinmässig und würde zum längeren Verweilen einladen. Camp mit Fluss in der Nähe.

Aus dem Reisetagebuch:
«Heute geht es mit drei Geländewagen los. Unser Begleiter, der einheimische Führer, Küchenchef Mutup und Küchengehilfe Tashi sind auch dabei. Zuerst fahren wir durch eine waldige Gegend, dann geht es tief zum Sutlej- River, wo es heiss ist. Dann wieder hinauf in die angenehme Höhenluft in einem typischen Kinnauri-Dorf mit weit verstreut liegenden, schieferbedeckten Holzhäusern. Camp oberhalb des Dorfes mit guter Aussicht. Phuntsog, unser einheimischer Führer, hält eine anschauliche Einführung in den Buddhismus.

Am nächsten Morgen besuchen wir den grandiosen Bhimakali-Komplex, dem hinduistischen Tempel zu Ehren der Muttergöttin des Himalaya. Hinduistische Götterdarstellungen neben tibetisch-buddhistischen Glückssymbolen. Dann fahren wir auf abenteuerlicher, in Fels gehauener Strasse, mit steil abfallenden Felswänden, nach Sangla.»

6. und 7. Tag
Bummel durch das schmucke Sangla mit seinen Holzhäusern. Weiterfahrt nach Nakko. Die Landschaft ändert sich rasch, sie wird karg, trocken und steinig.
Wir besuchen das Kloster Tabo mit Kunst von Weltrang, den Smaragdsee und das Dorf. Auf der Weiterfahrt können wir Hochwasser antreffen und müssen eventuell zu Fuss durch den Fluss waten. Gegen Abend am siebten Tag sehen wir hoch oben ein Dorf und ein Kloster «am Berg kleben». Die Fahrten unterbrechen wir mit kleinen Wanderungen. Wir errichten unser Camp in der Nähe eines Flusses, auf herrlicher, weicher Wiese mit Bäumen und einer Quelle. Dieses Camp wird für die nächsten zwei Nächte unser Zuhause sein.

8. Tag Wanderungen im Pin-Valley
Den ganzen Tag verbringen wir im lieblichen Pin-Valley und im Lingti-Tal. Wir wandern zu zwei schönen Dörfern, dabei überqueren wir den Fluss mittels «1-Mann-Kistli am Seil».

Aus dem Reisebericht:
«Nachmittags Besuch eines herrlichen, kleinen Dorfes weit hinten im Lingti-Tal, berühmt für seine Fossilien. Auf der Wanderung sehen wir den goldenen Tempel aus der Rinchen- Zangpo-Zeit und einen kleinen Vairocana- Tempel. Der Lama lädt zu Tee und Bisquit.»

9. Tag Kaza, Hauptstadt von Spiti
Nun fahren wir immer näher den höchsten Pässen des Himalaya entgegen. Wir machen einen Stop in Kaza, der Hauptstadt von Spiti. Dann sehen wir unterwegs eine schöne Stupa und einen Tempel hoch oben am Felshang, mit vielen Gebetsfahnen. Der Kunzum La-Pass liegt bereits auf 4550 m. Das Camp schlagen wir auf beträchtlicher Höhe auf.

       
 

Nyimaling

Karawannenführer bei Nyimaling
Foto: Koni Hug

Ladakh

Foto: Hanspeter Feuz

 

10. und 11. Tag Über den 4990 m hohen Baralacha La
Wir setzen unsere expeditionsartige Reise durch Lahaul fort, sehen unterwegs Klöster und eindrückliche Himalaya-Dörfer. Wir erreichen Keylong, den Hauptort des Lahaul- Tales, auf 3350 m Höhe. Dann fahren wir über den Baralacha La-Pass und erreichen die Changtang-Hochebe, auf der Nordseite des Himalaya, auf 4500 m.

12. Tag Changtang
Wir befinden uns nun auf der Rupshu- Hochebene. Wir geniessen die einzigartige Landschaft.

2. Teil
Klassisches Neun-Tage-Trekking zwischen Zanskar- und Stok-Gebirge, mit Sechstausendern auf beiden Seiten.

13. bis 20. Tag Trekking, höchster Pass 5080 m
Nach der Hochebene von Changtang beginnt das 9-tägige Trekking, ausschliesslich zu Fuss. Hier überschreiten wir den Chaktsang La, 5080 m. Der Aufstieg dauert fünfeinhalb Stunden, er ist nicht besonders steil. Da wir bereits vorher längere Zeit auf grösseren Höhen verbracht haben, sind wir ausreichend akklimatisiert. Mit etwas Glück werden wir wilde Tiere sehen, zum Beispiel den Ibex oder einen Wolf.
Auf der Hochebene von Nyimaling treffen wir auf auf Nomadenfamilien mit ihren Schaf- und Ziegenherden und Dzos. Die folgenden Pässe sind «nur» noch 3900 m hoch. Auf dem Trekking werden wir drei Mal einen Fluss überqueren müssen – ohne Brücke. Im Marka-Tal finden wir die grösste Siedlung unseres Trekkings. Wir werden hier ein sehr schönes Kloster der Kargyüpa-Sekte mit seinen prächtigen Wandmalereien, Thangkas und Bronzestatuen besuchen.
Wenn wir entlang des Flusses trecken, erleben wir die saftig grüne Vegetation, die einen reizvollen Kontrast zur kargen, pastellfarbenen Bergwelt bildet.

       
     

21. Tag
Fahrt von Chiling nach Leh. Übernachtung im Hotel.

22. Tag
Besichtigungen in und um Leh. Auf Wunsch (selbstverständlich inbegriffen) Besuch der Klöster Likir, Rizong und Alchi. Übernachtungen im Hotel
in Leh.

23. und 24. Tag
Flug Leh – Delhi – Zürich.

 

Ladakh Trekking, mit Reise
durch Lahaul und Spiti
Reise in Gruppe mit CH-Leiter

Reisedauer

24 Tage

Reisedaten

17.07.09 - 09.08.09

Preis

Fr. 5900.–

 

(inbegriffen auch Taxen, Security-Charge und Treibstoffzuschlag auf Langstreckenflug Fr. 315.--)

 

Alle Preise pro Person im Doppelzimmer, inkl. Flüge ab Zürich

Leistungen

 

Rabatte

 
     
 
Reisegarantie
 

 

Weitere Auskünfte
erhalten Sie bei Intertreck, Andrea Fuchs

Intertreck AG
Haselstrasse 15, CH-9014 St.Gallen, Schweiz
Tel. Schweiz 071 278 64 64
Fax Schweiz 071 278 71 77
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