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Schlucht zwischen Skyu und Shingo. Foto: Gerhard Stähli

Auf der Passhöhe des Kunzum La (4550 m). Foto: Gerhard Stähli
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Foto: Gerhard Stähli

Die Brücke über den Indus zwischen Leh und Shey. Foto: Gerhard Stähli

Foto: Michael Fürstenberger |
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Das werden Sie erleben:
1. Teil: Eindrückliche, vielseitige Berglandschaften und archaische Kulturen in Kinnaur, Lahaul und Spiti, per Fahrzeug und zu Fuss entdecken.
Diese Region ist eine Art Schmelztiegel von Religionen. Hinduismus, Buddhismus und Schamanismus treffen aufeinander. Daraus hat sich eine besondere Symbiose ergeben. Aus der Bevölkerung gehen Magier, Schauspieler und Künstler hervor.
Auf der Himalaya-Südseite besuchen wir den berühmten Kali-Tempel, welcher ausschliesslich einer hinduistischen Göttin geweiht ist und auch die tibetisch-buddhistischen Klöster, wie zum Beispiel Tabo, mit Kultur von Weltrang.
1. und 2. Tag
Linienflug Zürich – Delhi mit Swiss. Fahrt nach Shimla im Himalaya.
3. Tag Shimla
Aufenthalt in Shimla, auf 2206 m.
Wir erholen uns von der Anfahrt und besuchen den grossen Bazar. Übernachtung im Hotel.
4. und 5. Tag Start zur Reise mit Fahrzeugen auf der Himalaya-Südseite, durch Spiti und Lahaul
Wir fahren tiefer ins Gebirge hinein, durch traumhaft schöne Landschaften. Unser Weg führt zwischen Hügeln mit üppiger Vegetation hindurch, später höher hinauf. Je nördlicher wir fahren, desto trockener wird es. In Rampur besichtigen wir den Königspalast. Wir folgen dem Sutlej River und fahren nach Sarahan hinauf, wo wir wieder erquickende Höhenluft im schönen Dorf geniessen. Im wunderbaren Bhimakali-Tempel, der zu Ehren der Muttergöttin des Himalaya erbaut wurde, finden wir hinduistische Götterdarstellungen neben tibetischbuddhistischen Glückssymbolen.
Am 5. Tag fahren wir nach Sangla, zuerst über eine zwar gute Strasse; trotzdem wirkt sie abenteuerlich, da sie aus steilen Felswänden herausgehauen ist. Die Landschaft wird weiter, die Gegend engadinmässig. Unübersehbar ist an diesem Tag die Bautätigkeit an einem Wasser-Energieprojekt
Aus dem Reisetagebuch:
«Heute geht es mit drei Geländewagen los.
Unsere Begleiter, der einheimische Führer, der Küchenchef Mutup und der Küchengehilfe Tashi sind auch dabei. Zuerst fahren wir durch eine waldige Gegend, dann geht es hinunter zum Sutlej-River, wo es heiss ist. Später Fahrt hinauf in die angenehme Höhenluft in einem typischen Kinnauri-Dorf mit weit verstreut liegenden, schieferbedeckten Holzhäusern. Camp oberhalb des Dorfes mit guter Aussicht.»
6. und 7. Tag Kloster Tabo
mit Kunst
von Weltrang
Bummel durch das schmucke Sangla mit seinen Holzhäusern. Weiterfahrt nach Nakko mit seinem Smaragdsee. Die Landschaft ändert sich rasch, sie wird karg. Wir besuchen das Kloster Tabo mit Kunst von Weltrang. Gegen Abend sehen wir hoch oben ein Kloster förmlich am Berg kleben. Wir errichten das Camp am Fluss, auf einer Wiese mit Bäumen und einer Quelle. Dieses Camp wird für die nächsten zwei Nächte unser Zuhause sein.
8. Tag Wanderungen im Pin-Valley
Den ganzen Tag verbringen wir im lieblichen Pin-Valley und im Lingti-Tal.
Aus dem Reisebericht:
«Nachmittags Besuch eines malerischen, kleinen Dorfes weit hinten im Lingti-Tal, berühmt für seine Fossilien.
Auf der Wanderung sehen wir den goldenen Tempel aus der Rinchen-Zangpo-Zeit und einen kleinen Vairocana-Tempel. Der Lama lädt zu Tee und Biskuit ein.»
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