Intertreck

  

 

Ladakh-Trekking und Kultur-Rundreise durch grossartige
Berglandschaften im Himalaya mit Intertreck St.Gallen Schweiz

Von der Himalaya-Südseite nach Ladakh. Mit Kinnaur, Lahaul-Spiti und Trekking
zwischen Zanskar- und Stok-Range.

 

 

     
Ladakh
 
 
TREKKING IN LADAKH
     
 

Bilder zur Ladakh Reise


ladakh trekking

Das Trekking führt durch traumhafte Landschaften
Foto: Annalise Walter

 



Foto: Kornelius Hug

zeltlager ladakh

Unser Camp bei Nyimaling. Foto:Gerhard Stähli


TREKKING IN LADAKH

Während der ersten 11 Tage:
bewegen wir uns als Akklimatisation für das Trekking und zur kulturellen Bereicherung auf der Himalaya-Südseite. Fahrzeuge bringen uns über einige der höchsten Passstrassen der Welt. Wir besuchen Klöster, zelten in traumhaften Flusslandschaften und bewegen uns in einem Schmelztiegel von Kulturen.

Das eigentliche Trekking beginnt am 12.Tag.
Wir erreichen die Changtang Hochebene auf 4500 m. Hier beginnt unser achttägiges Trekking. Zuerst geht es über den Poze La (4900 m), dann folgt die Überschreitung des Chaktsang La (5300 m). Danach steigen wir ab und trecken zwischen Zanskar-Gebirge und Stok-Range in Richtung Marka. Es folgt ein weiterer Höhepunkt, die Überschreitung des Passes Ganda La (4980 m).

Anforderung
Auf dem Trekking begleiten uns Tragtiere und ihre Führer. Die täglichen Wanderzeiten betragen 6 bis 7 Stunden. Am siebten Trekkingtag legen wir einen Ruhetag ein. Dieses Trekking ist leichter als die klassische Himalaya­überquerung. Sie überschreiten vier Pässe von 4800 m bis 5300 m. In den 6 bis 7 Stunden Wanderzeit legt man kürzere Strecken zurück als bei uns in den Alpen. Die grosse Höhe lässt uns ein gemächlicheres Tempo anschlagen.

Übernachtungen
Wir übernachten fünf Mal im Hotel, vier Mal im einfachen Guesthouse und die übrigen Nächte im Zelt.

Service
Auf der ganzen Reise, das heisst vom 4. bis 20. Tag, begleiten uns ein Koch und ein Küchengehilfe.

Preise / Reisedaten

     
 

 

 

ladakh trekking

Schlucht zwischen Skyu und Shingo. Foto: Gerhard Stähli

 

 

tempel ladahk

Auf der Passhöhe des Kunzum La (4550 m). Foto: Gerhard Stähli

 

 

ladakhi

Foto: Gerhard Stähli

 

 

Kloster ladakh

Die Brücke über den Indus zwischen Leh und Shey. Foto: Gerhard Stähli

 

gebetsrolle

Foto: Michael Fürstenberger


Das werden Sie erleben:

1. Teil: Eindrückliche, vielseitige Berglandschaften und archaische Kulturen in Kinnaur, Lahaul und Spiti, per Fahrzeug und zu Fuss entdecken.
Diese Region ist eine Art Schmelztiegel von Religionen. Hinduismus, Buddhismus und Schamanismus treffen aufeinander. Daraus hat sich eine besondere Symbiose ergeben. Aus der Bevölkerung gehen Magier, Schauspieler und Künstler hervor.
Auf der Himalaya-Südseite besuchen wir den berühmten Kali-Tempel, welcher ausschliesslich einer hinduistischen Göttin geweiht ist und auch die tibetisch-buddhistischen Klöster, wie zum Beispiel Tabo, mit Kultur von Weltrang.

1. und 2. Tag
Linienflug Zürich – Delhi mit Swiss. Fahrt nach Shimla im Himalaya.

3. Tag Shimla
Aufenthalt in Shimla, auf 2206 m.
Wir erholen uns von der Anfahrt und besuchen den grossen Bazar. Übernachtung im Hotel.

4. und 5. Tag Start zur Reise mit Fahrzeugen auf der Himalaya-Südseite, durch Spiti und Lahaul
Wir fahren tiefer ins Gebirge hinein, durch traumhaft schöne Landschaften. Unser Weg führt zwischen Hügeln mit üppiger Vegetation hindurch, später höher hinauf. Je nördlicher wir fahren, desto trockener wird es. In Rampur besichtigen wir den Königspalast. Wir folgen dem Sutlej River und fahren nach Sarahan hinauf, wo wir wieder erquickende Höhenluft im schönen Dorf geniessen. Im wunderbaren Bhimakali-Tempel, der zu Ehren der Muttergöttin des Himalaya erbaut wurde, finden wir hinduistische Götterdarstellungen neben tibetischbuddhistischen Glückssymbolen.
Am 5. Tag fahren wir nach Sangla, zuerst über eine zwar gute Strasse; trotzdem wirkt sie abenteuerlich, da sie aus steilen Felswänden herausgehauen ist. Die Landschaft wird weiter, die Gegend engadinmässig. Unübersehbar ist an diesem Tag die Bautätigkeit an einem Wasser-Energieprojekt

Aus dem Reisetagebuch:
«Heute geht es mit drei Geländewagen los.
Unsere Begleiter, der einheimische Führer, der Küchenchef Mutup und der Küchengehilfe Tashi sind auch dabei. Zuerst fahren wir durch eine waldige Gegend, dann geht es hinunter zum Sutlej-River, wo es heiss ist. Später Fahrt hinauf in die angenehme Höhenluft in einem typischen Kinnauri-Dorf mit weit verstreut liegenden, schieferbedeckten Holzhäusern. Camp oberhalb des Dorfes mit guter Aussicht.»

6. und 7. Tag Kloster Tabo
mit Kunst von Weltrang

Bummel durch das schmucke Sangla mit seinen Holzhäusern. Weiterfahrt nach Nakko mit seinem Smaragdsee. Die Landschaft ändert sich rasch, sie wird karg. Wir besuchen das Kloster Tabo mit Kunst von Weltrang. Gegen Abend sehen wir hoch oben ein Kloster förmlich am Berg kleben. Wir errichten das Camp am Fluss, auf einer Wiese mit Bäumen und einer Quelle. Dieses Camp wird für die nächsten zwei Nächte unser Zuhause sein.

8. Tag Wanderungen im Pin-Valley
Den ganzen Tag verbringen wir im lieblichen Pin-Valley und im Lingti-Tal.

Aus dem Reisebericht:
«Nachmittags Besuch eines malerischen, kleinen Dorfes weit hinten im Lingti-Tal, berühmt für seine Fossilien.
Auf der Wanderung sehen wir den goldenen Tempel aus der Rinchen-Zangpo-Zeit und einen kleinen Vairocana-Tempel. Der Lama lädt zu Tee und Biskuit ein.»

       
 

 

Karawannenführer bei Nyimaling
Foto: Koni Hug

Ladakh

Foto: Hanspeter Feuz

 

 

fest dorje
Foto: Dorjay Tsering

 

9. bis 12. Tag Hauptstadt von Spiti und der 4990 m hohe Baralacha La-Pass
Nun fahren wir immer näher den höchsten Pässen des Himalaya entgegen. Wir machen einen Stop in Kaza, der Hauptstadt von Spiti. Weiter geht es über den Kunzum La-Pass, der bereits auf 4550 m liegt. Wir setzen unsere expeditionsartige Reise durch Lahaul fort, sehen unterwegs Klöster und eindrückliche Himalaya-Dörfer. Weiterfahrt über den Baralacha La-Pass zur Changtang-Hochebene, welche auf der Nordseite des Himalaya liegt. Wir geniessen die einzigartige Landschaft.

2. Teil: Klassisches Acht-Tage-Trekking zwischen Zanskar- und Stok-Gebirge, mit Sechstausendern auf beiden Seiten.

13. bis 20. Tag Trekking, höchster Pass 5300 m
Nach der Hochebene von Changtang beginnt das achttägige Trekking. Auf diesem Trekking werden wir vier Mal einen recht tiefen Fluss überqueren müssen – ohne Brücke. Hier erweist sich das Pferd, das wir speziell für diesen Zweck mitgeführt haben, als sehr nützlich. Wir überschreiten den Poze La, 4900 m. Dabei werden wir mit einer herrlichen Rundsicht belohnt, Schnee- und Gletscherberge auf der einen Seite, unendliche Bergschichtungen auf der anderen Seite. Dann überschreiten wir den Chaktsang La, 5300 m. Vor uns erstrahlt der Kang Yangze, 6400 m, in seinem herrlichsten Kleid. Da wir bereits vorher längere Zeit auf grösseren Höhen verbracht haben, sind wir gut akklimatisiert. Mit etwas Glück werden wir wilde Tiere sehen, zum Beispiel den Ibex oder einen Wolf.
Vorbei an Edelweissfeldern, farblich ergänzt mit kleinen Bergastern und Anemonen, wandern wir auf weicher, grüner Wiese nach Nyimaling.
Auf der Hochebene treffen wir auf Nomaden-familien mit ihren Schaf- und Ziegenherden sowie Dzos. Im Marka-Tal finden wir die grösste Siedlung unseres Trekkings. Wir werden hier ein sehr schönes Kloster der Kargyüpa-Sekte mit seinen prächtigen Wandmalereien, Thangkas und Bronzestatuen besuchen.
Wenn wir entlang des Flusses trecken, erleben wir die saftig grüne Vegetation, die einen reizvollen Kontrast zur kargen, pastellfarbenen Bergwelt bildet. Jetzt folgt mit der Überschreitung des Passes Ganda La, 4980 m, ein weiterer Höhepunkt. Alle Übernachtungen im Zelt. Am 20. Tag Fahrt nach Leh. Übernachtung im Hotel.

       
     

21. und 22. Tag Leh
Besichtigungen in und um Leh, auf Wunsch (selbstverständlich inbegriffen). Besuch der Klöster Likir und Alchi. Der 22. Tag ist ein Reservetag. Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Hotelübernachtungen in Leh.

23. und 24. Tag
Flug Leh – Delhi. Mittagessen in der Stadt. Weiterflug nach Zürich mit Swiss.

Ladakh Trekking, Reise in Gruppe mit Schweizer Leiter

Reisedauer

24 Tage

Reisedaten

15.07.11 - 07.08.11

Preis

Fr. 5880.–

 

(inbegriffen auch Taxen, Security-Charge und Treibstoffzuschlag auf Langstreckenflug Fr. 400.-)

 

Alle Preise pro Person im Doppelzimmer, inkl. Flüge ab Zürich

Leistungen

 

Rabatte

 
     
 
Reisegarantie
 

 

Weitere Auskünfte
erhalten Sie bei Intertreck, Andrea Fuchs

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Tel. Schweiz 071 278 64 64
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