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Lautloses
Gleiten auf dem Sambesi beste Bedingungen um Grosstiere ungestört
aus der Nähe zu beobachten

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4. bis 7. Tag
Der South Luangwa Nationalpark
Während diesen Tagen unternehmen wir unter anderem Walking-Safaris. Diese sind nicht anstrengend, sondern angenehme Wildbeobachtungen zu Fuss. Wir lernen dabei Interessantes über Spuren, Pflanzen und Tiere. Wir haben Zeit, das zahlreiche Wild dieser Gegend zu beobachten. Die Nacht verbringen wir im Buschcamp. Das Brüllen der Löwen und Schreien der Hyänen tönt durch die Nacht. Das Camp befindet sich am Luangwa-Fluss, wo man den Elefanten beim Durchschwimmen des Flusses zusehen kann. Zudem besuchen wir während des Aufenthaltes in South Luangwa ein lokales Dorf, mit dessen Schule und eventuell ein Spital.
8. Tag
Flug South Luangwa – Lusaka. Transfer nach Lower Zambezi. Immer wieder kommen wir mit unserem Fahrzeug an traditionellen Dörfern vorbei. Die gut ausgebaute Strasse verliert rasch fast 1000 m an Höhe und bringt uns durchs Escarpment (Schichtstufe) hinunter zum gewaltigen Zambesi (400m).
9. bis 12. Tag Lower Zambezi
Die kommenden Tage verbringen wir mit Safarifahrten, Walking Safaris und Bootsausflügen. Wir werden von ortskundigen, bewaffneten Scouts in die Kunst des Spurenlesens und des Erkennens von Flora und Fauna eingeführt. Abends sitzen wir jeweils um das wärmende Feuer und geniessen das phantastische, sternenübersäte Firmament. Der Zambezi Fluss ist bekannt als das Reich der Flusspferde, Krokodile und Wasservögel. An seinen Ufern und auf den flachen Flussinseln weiden Büffel, Wasserböcke und Elefanten. In der abwechslungsreichen Auenlandschaft in Ufernähe halten sich Paviane, Warzenschweine, Zebras und Impalas auf. Mehr als 350 verschiedene Vogelarten sind hier heimisch. Die Unterkunft im Lower Zambezi ist ein fixes Zeltcamp und sehr einfach.
Am 12. Tag Fahrt nach Lusaka. Übernachtung im Hotel bei Lusaka.
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